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        <title>tawiki concepts</title>
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        <title>tawiki</title>
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        <title>concepts:commandtimeout</title>
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        <description>Wenn ein Client einen Befehl an den Server sendet, kann er dem Befehl optional ein Time-Out mit geben. Der Server merkt sich dann, wann der Befehl empfangen wurde, und prüft diesen Zeitpunkt plus Time-Out gegen die Uhrzeit nochmal vor dem endgültigen Transaction.Commit(). Wenn das Time-Out abgelaufen ist, wird der Befehl nicht durchgeführt.



Aber auch ein Befehls Time-Out hilf nur, die sofortige Konsistenz zu verbessern, er fügt dem System keine Garantien hinzu. Die sinnvollste Lösung scheint …</description>
    </item>
    <item rdf:about="http://ramin-tavassoli.de/doku.php?id=concepts:idempotency&amp;rev=1358511996&amp;do=diff">
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        <title>concepts:idempotency</title>
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        <description>Wikipedia sagt

	&quot; Idempotenz ist ein Begriff aus der Mathematik und Informatik. Man bezeichnet ein Element einer Menge (also auch eine Funktion), das mit sich selbst verknüpft wieder sich selbst ergibt, als idempotent.&quot;

Der Befehl “setze den Kontostand auf € 1.000,-” ist idempotent, weil die mehrfache Ausführung des Befehls zu demselben Ergebnis führt, nämlich, dass der Kontostand danach € 1.000,- ist. Der Befehl “erhöhe den Kontostand um € 10,-” wiederum ist nicht idempotent. Wenn der Befehl …</description>
    </item>
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        <title>concepts:immediateconsistencyisanillusion</title>
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        <description>Transaktionen bieten eine vollständige Konsistenz. Entweder wird alles in der Transaktion durchgeführt oder gar nichts. Sie bietet aber nur die Illusion einer sofortigen Konsistenz. Wenn das System zurück meldet, dass die Transaktion erfolgreich durchgeführt wurde, kann man mit Sicherheit davon ausgehen, dass die Änderungen auch verfügbar sind - das System hat eine sofortige Konsistenz.



Da hören die meisten Entwickler dann auch auf darüber nachzudenken. Was, wenn das System einen unerwarteten…</description>
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        <title>concepts:setbasedvalidation</title>
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        <description>Es gibt verschiedene Arten von Mengen basierten Regeln. Im einfachsten Fall baut man einfach ein Aggregate für die Menge, mit Entitäten, die die einzelnen Aggregates referenzieren. Wenn z.B. die Projektnummer eindeutig sein muss, hat das Project Aggregate selbst keine Projektnummer. Es gibt ein ProjectKeyRegistry Aggregate, in dem die Projektnummern eindeutig gehalten werden. Jede Projektnummer im Aggregate ist eine Entität, welche ein Project Aggregate referenziert.



Projektionen können nun f…</description>
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